Die EUFLOR Humuswerk GmbH

Unser Motiv – Unsere Motivation

Die Euflor Humuswerk GmbH gewinnt in Norddeutschland qualitativ hochwertige Torfe als wichtigen Substratrohstoff für den Gartenbau.

Die Bedeutung der wertvollen Ressource Torf für Wirtschaft, Klima und Umwelt ist für uns die Verpflichtung für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit der Natur.

Die Torfernte erfolgt nach strengsten gesetzlichen Auflagen. Im Anschluss an die Torfgewinnung werden die Flächen durch unsere engagierten Mitarbeiter in enger partnerschaftlicher Abstimmung mit den örtlichen Naturschutzverbänden und den zuständigen Landesbehörden professionell renaturiert.

Die Euflor Humuswerk GmbH schafft auf diese Weise schützenswerte naturräumlich wertvolle Landschaften (z.B. Naturschutzgebiet) mit moortypischer Flora und Fauna. Es entstehen neue Moorstandorte, die langfristig gesichert und nachhaltig entwickelt werden.

We make Mo(o)re!


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Wasser, Sumpf und Wald zeigen die Vielfalt der Landschaftsstruktur
im Wolfsbrucher Moor.

Gespräch im Moor mit Georg Ramm

Georg Ramm ist Biologe und seit vielen Jahren ehrenamtlich im NABU aktiv. Er war 20 Jahre lang Naturschutzbeauftragter für Wasser und Moore im Landkreis Stade.

Was hat Sie dazu gebracht, sich so intensiv mit dem Thema Moor zu beschäftigen?

Ich bin in einer Umgebung mit Mooren aufgewachsen. Daher war mir das Moor mit dessen Pflanzen und Lebewesen seit jeher bekannt. Später habe ich das Thema Moor während meines Studiums der Meeresbiologie in Kiel weiter vertieft.

Wie muss man sich eine Renaturierung des Hochmoores vorstellen? Was wurde hier bisher gemacht?

Ende der achtziger Jahre wurde mit der Wiedervernässung im Wolfsbrucher und Aschhorner Moor begonnen. Vor der Wiedervernässung lässt man ca. einen halben Meter Torf zurück. Dieser so genannte Krümmeltorf ist ein Gemisch aus den zuvor bestehenden Torfhorizonten. Somit kommen auch die jungen Weißtorfschichten mit in diese Grundschicht. Gerade hierdurch erreicht man eine schnelle Wiederbesiedlung der Fläche mit hochmoortypischen Pflanzen.

Zum ganzen Gespräch mit Georg Ramm

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